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Leben mit dem Hund

 

        

        Canicross Sport und Gesundheit

        

Der Canicross Sport ist nach unseren Erfahrungen eine wunderbare und motivierende Art der sportlichen Aktivität. Der Canicrossläufer ist mit seinem Hund auf vielen Ebenen immer miteinander verbunden. Beide müssen sich achten, respektieren und gemeinsam auch unter Stress zusammenarbeiten. Der Hund wird zum engen Partner, der Anstrengung, Schmerz und Freude mit dem Sportler teilt. Nicht selten schauen die Läufer nach einem schweren Wettkampf ihrem Hund in die Augen und es öffnet sich ein Tor zum Herzen.

 

 Viele Menschen kommen als Dogwalker mit einem "unruhigen" Hund zu uns und finden über den Canicross Sport den Einstieg zu eigener Fitness und den Ausstieg aus ihrem oft unbefriedigenden Alltag. Diese Neuausrichtung unterstützt der Hund mit Freude und hilft seinem Partner zu mehr Lebensfreude sowie einer gesünderen Lebensführung. Der Hund zeigt sich ausgeglichener und folgt besser.

 

So schön das auch klingen mag, der Canicross Sport im Leistungs- und Spitzensportbereich ist eine absolut harte Sportart. Um oben mitlaufen zu können, müssen nicht nur Läufer und Hund harmonieren und körperlich topfit sein, sie verfügen auch über einen ausgeprägten Willen zum Durchhalten. Die Kraft des ziehenden Hundes macht den Läufer um 3-4 km/h im Durchschnitt schneller. Damit verlängert sich die Flugphase des Läufers, die Laufbalance kommt ins trudeln. Das Aufsetzen der Füße auf dem oft unebenen Boden wird zum Kraftakt und birgt ein hohes Verletzungsrisiko. Der Canicross Gürtel bietet etwas Schutz im Lendenbereich. Der Rücken, die Knie, die Waden und die Achillessehne sind trotzdem absolutem Stress ausgesetzt. Der Bergablauf mit Hundezug läßt nicht selten  den Körper resignieren.

 

Unsere Erfahrungen mit dem Canicross Sport lassen die Themen Prävention und Regeneration neu aufleben. Nach einer langen Wettkampfsaison sind wir gezwungen mehrere Wochen im Regenerationtraining zu arbeiten.

 

Wir möchten dazu beitragen, offen mit diesen Risiken umzugehen und entsprechende gesundheitspräventive Vorbereitungen zu erarbeiten. Dazu erfahrt ihr hier später mehr und auch unsere Seminare machen euch für dieses Thema sensibler.